In der Nacht hatte es angefangen zu regnen. Am Morgen hatten wir Glück und konnten am Lake Taupo, ohne Regen, frühstücken. Unser Tisch wurde dabei von neun Enten umlagert, welche offensichtlich ebenfalls Hunger hatten. Nach dem „Zmorge“ machten wir einen Abstecher zu den Craters of the Moon. Die Mondlandschaft konnten wir in ca. einer Stunde umwandern. Wir konnten dabei diverse dampfende Erdlöcher bestaunen. Einen weiteren Zwischenhalt legten wir bei den Huka Falls ein. Weiter führte der Weg in den Tongariro Nationalpark. Unterwegs setzte leider der Regen wieder ein und bei unserer Ankunft im Nationalpark war das Wetter nicht besser. Da wir aufgrund des schlechten Wetters die Vulkangipfel nicht sehen konnten, liessen wir unsere geplante Wanderung aus und fuhren zurück nach Taupo, an den Huka River.
Freitag, 12. Dezember 2008
09.12.2008
In der Nacht hatte es angefangen zu regnen. Am Morgen hatten wir Glück und konnten am Lake Taupo, ohne Regen, frühstücken. Unser Tisch wurde dabei von neun Enten umlagert, welche offensichtlich ebenfalls Hunger hatten. Nach dem „Zmorge“ machten wir einen Abstecher zu den Craters of the Moon. Die Mondlandschaft konnten wir in ca. einer Stunde umwandern. Wir konnten dabei diverse dampfende Erdlöcher bestaunen. Einen weiteren Zwischenhalt legten wir bei den Huka Falls ein. Weiter führte der Weg in den Tongariro Nationalpark. Unterwegs setzte leider der Regen wieder ein und bei unserer Ankunft im Nationalpark war das Wetter nicht besser. Da wir aufgrund des schlechten Wetters die Vulkangipfel nicht sehen konnten, liessen wir unsere geplante Wanderung aus und fuhren zurück nach Taupo, an den Huka River.
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Auso, e chlei nach Morgemuffu gsehts scho us, oder?
AntwortenLöschenAber schüsch: merci für d Biuder u Brichte u witerhin schöni Reis
Resu